Univ.Prof. Henrik Ahr      Studienplan (pdf)


Studium an der Universität Mozarteum Salzburg

Bühnengestaltung
 
Studienaufbau und Ästhetische Maxime der Ausbildung

Das Ziel des acht-semestrigen Studiums Bühnenbild an der Universität Mozarteum ist es, eine eigenständig reflektierte Künstlerposition auszubilden.

Das Hauptfach Bühnenbild umfasst die Bereiche Bühnenbild, Kostümbild, Filmarchitektur und Ausstellungsarchitektur.

Da sich Bühnenbild heute frei zwischen darstellender und bildender Kunst, den Bereichen Architektur, Literatur, Mode, Musik, Design und Fotografie bewegt, soll sich der Bühnenbildstudent/in spartenübergreifend mit den verschiedenen Teilgebieten der Kunst, der Technik und der Neuen Medien auseinandersetzen, um sich kompetent und künstlerisch frei bewegen und artikulieren zu können.

Grundvoraussetzung für das Studium ist die Fähigkeit und die Neugier, sich analytisch und kreativ mit inhaltlichen und formalen Ansätzen von Theatertexten sowie verschiedenen Dramaturgien auseinandersetzen zu können.

Unsere Dozenten/innen und Lektoren/innen aus den Bereichen Bühnenbild, Regie, Bildender Kunst, Film, Fotografie garantieren durch Ihre eigene künstlerische Tätigkeit eine an der Praxis orientierte Lehre.

Die jeweiligen Semesteraufgaben sind interdisziplinär gestellt und werden auch so betreut. Der Dialog von Studierenden und Lehrenden wird grundsätzlich partnerschaftlich geführt.

Die von den Studenten/innen der Bühnenbildklasse gestalteten Raum-Konzeptionen, Theaterarbeiten, Performances und Ausstellungen werden regelmäßig präsentiert und öffentlich zur Diskussion gestellt.

Die Ausstattung des Departments mit Ateliers, Malersaal, Kostümfundus, Werkstätte, CAD Labor, Lichtlabor, Kino-Raum bietet optimale Studienbedingungen. Kleine Klassengröße von bis zu acht Studenten/innen pro Jahrgang ermöglicht intensiv betreutes Studieren.

Die enge Zusammenarbeit mit den Departments Schauspiel, Regie und Musiktheater an der Universität ermöglicht den Studierenden während des Studiums eigene Bühnenentwürfe in der Praxis zu erproben.

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